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<meta name="description" Content="Schon dreimal wurde gewonnen, nur in Hoffenheim (0:1) und Köln (2:3) knapp verloren. Einzig personell gibt es Hiobsbotschaften zu vermelden. Iago fehlt gesperrt, Robert Gumny und Rafal Gikiewicz könnten auch noch ausfallen. , ">
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<pre>Hätte sich somit bereits der Club am Premieren-Spieltag um ein Haar einen Punkt verdient, wäre mutmaßlich auch das Gastspiel auf Schalke nach einem verwandelten Strafstoß des gescheiterten Daniel Caligiuri in gänzlich anderen Bahnen verlaufen.  <p> Aber auch bei den Auftritten in Sinsheim fühlten sich die Mainzer in den letzten zwei Saison nicht sehr wohl. Im Februar 2015 gab es ein 0:2, in der Vorsaison eine 2:3-Pleite.  <p>  Schon dreimal wurde gewonnen, nur in Hoffenheim (0:1) und Köln (2:3) knapp verloren. Einzig personell gibt es Hiobsbotschaften zu vermelden. Iago fehlt gesperrt, Robert Gumny und Rafal Gikiewicz könnten auch noch ausfallen. <p> Als einzige Alternativen bleiben die kaum bundesligaerfahrenen Back-Ups Lennart Thy und Johannes Eggestein. <p>  Mit den außerdem unter Vertrag genommenen Bazoer, Ntep und Osimhen wurde die Draxler-Ablöse fast schon wieder zu Gänze reinvestiert: Aufgrund der aktuellen Betriebsamkeit ist trotzdem damit zu rechnen, dass bis zum Transferschluss noch weitere Neuzugänge vermeldet werden.  </pre>


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<pre>Da jedoch selbst die etwas vielversprechenderen Neuzugänge einiger Anlaufzeit bedürfen, können die Dortmunder über den Sommer kaum stärker geworden sein. Als ersten Bayern-Jäger haben die Wettfreunde in den kommenden Monaten folglich einen anderen Klub auf dem Zettel.  <p> Die Wettanbieter dürften wohl vor allem diese Statistik bei der Erstellung ihrer Wettquoten berücksichtigt haben, denn Schalke gilt in Stuttgart als Favorit.  <p>  Auch die Wettfreunde erwarten am Samstagnachmittag eine äußerst knappe Begegnung. In einem hart umkämpften Match rechnen wir mit einem torarmen Remis. <p> Mann des Spiels war Mario Gomez, der nach sieben Bundesliga-Partien ohne Treffer mit einem Doppelpack seiner Torsperre durchbrechen konnte. <p>  Anstatt das zuhauf gesammelte Selbstvertrauen nun jedoch für einen weiteren Favoritensturz zu nutzen, schien die neuerliche Niederlage gegen die Bayern einen Großteil der in den letzten Monaten hart erarbeiteten Errungenschaften zu negieren.  </pre> 


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<pre> Somit hatten die Hoffenheimer zwar schon nach der ersten Runde reichlichen Grund zum Hader. Das absehbare Lamento war aber gleichwohl auch mit jeder Menge Selbstkritik bestückt.  <p> Sollte dies auch am Samstag gelingen — Gomez-Tor und Stuttgart-Sieg – wäre die Rückkehr perfekt. Tipico ist ein Spezialist für „Spieler trifft, Team gewinnt“-Wetten und hat die Wette „Gomez trifft und Stuttgart siegt“ im Angebot – die Quote steht bei 4,10.  <p>  Mit dieser (neuen) Erkenntnis im Hinterkopf geht es für die Münchener in den kommenden Tagen nach Wolfsburg. Dort ist der Rekordmeister standesgemäß Favorit — das aber nicht nur wegen der tabellarischen Diskrepanz, sondern auch aufgrund der direkten Bilanz. <p>  Ob beim Gastspiel in Wolfsburg welche dazu kommen? Die Wettanbieter sind nicht wirklich überzeugt, schließlich gehen gemäß den Siegquoten die „Wölfe“ als Favoriten in diese richtungsweisende Partie. <p>  Die einzige Niederlage unter Korkut gab es am 29. Spieltag mit 0:3 bei Borussia Dortmund. Von dieser Pleite ließen sich die Schwaben aber nicht aus der Ruhe bringen, wie die Leistung gegen Hannover zeigte.  </pre>


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<pre> In den Reihen der Wettanbieter herrscht hinsichtlich des angepeilten ersten Saisondreiers dennoch weiter Skepsis. Vermutlich auch, weil die Wolfsburger am Dienstagabend vom berühmt-berüchtigten Trainereffekt zehren und unter Schmidt ein anderes Gesicht zeigen könnten.  <p> Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt.   <p> So lässt sich nicht zuletzt der direkten Bilanz entnehmen, dass es insbesondere für einen Heimsieg gegen Hoffenheim schon ganz besondere Umstände braucht. <p>  Zudem fühlten sich die Borussen zuletzt in Stuttgart recht wohl. Die letzten vier Gastspiele im Schwabenland wurden gewonnen — und in jedem davon erzielte er BVB mindestens zwei Treffer. Das letzte Duell beim VfB gewann Dortmund im April 2016 mit 3:0.  <p> Wenn sich Hoffenheim und Gladbach gegenüberstehen, dann scheint eines fast sicher: Fans und neutrale Beobachter werden wohl einige Tore zu sehen bekommen.  </pre>


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<pre> Schon vor dem Auftritt bei der TSG war der Angriff der Stuttgarter eine einzige Baustelle. Von 158 Flanken führte nur eine zu einem Tor, nur jeder 1Torschuss landete auch im Netz. Mit erst 13 Treffern hat der VfB die drittwenigsten aller 18 Bundesliga-Teams.  <p> Erst recht, wenn man bedenkt, das mit dem HSV (8), Stuttgart (7), Leverkusen (10), Mainz (10), Freiburg (9) und Köln (13) derzeit gleich fünf Kellerkonkurrenten genauso viele oder mehr Gegentore aud dem Konto haben.  <p>  Potenzial ist auf Schalke ja zur Genüge vorhanden; gezeigt hat sich dies nicht zuletzt beim überzeugenden Auftritt gegen den FC Bayern (0:2) sowie beim erfolgreichen Europa League-Auftakt in Nizza (1:0). <p>  Angesichts dieser beiden Rückschläge mutet die Rückrundenausbeute selbst nach dem ersten Erfolgserlebnis noch immer mäßig an; mit vier von neun möglichen Zählern kann sich die Elf von Domenico Tedesco nicht unbedingt für höhere europäische Weihen empfehlen.  <p> „Jetzt ist nicht die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, gegen wen wir spielen. Wir müssen jetzt gewinnen. Und es geht nicht um können, sondern um müssen.“  </pre>


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